Wer heute noch von einer Pinnwand spricht, meint meistens die virtuelle Pinnwand in Foren, auf denen jeder seinen »Senf« abgeben kann. Als Gedächtnisstütze ist Kommentieren im Internet jedoch vollkommen ungeeignet, mag man doch nicht alles, was man gerne an eine Pinnwand im Büro heftet, zugleich jedem öffentlich bekannt machen: Anders gesagt, es interessiert nur auf den ersten Blick keinen, was auf dem nächsten Einkaufszettel steht.
Das Magnetbrett hat die klassische Pinnwand in unseren Büro- und Wohnräumen abgelöst. Kaum einer nutzt heute noch gefährliche »Pins« = Reißzwecken, um Zettel in Kork oder Gummi zu stecken. Zu schmerzhaft ist die Erinnerung an einer zufällig vom Memoboard heruntergefallenen Reißzwecke, die ebenso zufälligerweise wie vom Erdboden verschluckt ist, um dann irgendwann unerwartet unter der nur Socken-bestrumpften Fußsohle wieder aufzutauchen. Wenden wir uns ungefährlichen Memoboard-Designs zu: Das Magnetbrett.
Ein »Hingucker« ist das artverum® Glas-Magnetboard von Sigel: Ein Hauch von spiegelglattem Glas schwebt mit einem zarten Abstand vor der Wand. Ob die sehnsuchtstiftende Urlaubskarte, die noch zu bezahlende Rechnung oder der nächste Arzttermin – mit den schmucken Magnetwürfeln kann alles im Handumdrehen befestigt werden! Selbstverständlich, ohne das Papier zu durchlöchern. Kurze Nachrichten schreiben wir mit einem haushaltsüblichen Filzstift schnell direkt auf das Glas – ist ja schnell vom gläsernen artverum® Memoboard wieder weggewischt.
Einen gänzlich anderen Ansatz verfolgt die Schweizer Firma Trendform: Das metallene Magnetbrett überrascht in zwei verschiedenen geometrischen Formen – Bubbles und Network. Wer hier nicht parallel zur Magnetbrett-Form seine Zettel und Vorlagen hängt, muss ein steter Rebell sein. Raffiniert als Wanddekoration wird dieses Memoboard von Trendform, wenn Fotos wie kleine Poster exakt in die Rahmen mit den Magneten festgeklemmt werden.
Ob Bubbles und Network Magnetbrett von Trendform oder as artverum® Glas-Magnetboard von Sigel – beide modernen Pinnwand-Adaptionen finden Sie in unserem
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Wir haben bei uns im Büro eine komplette Wand mit solchen Magnetboards “bepflastert”. Die Wand ist jetzt nicht nur ein ästhetischer Hingucker, sondern auch super praktisch und inspirierend. Wir halten regelmäßig “Brainstorm-Sessions” daran, wo jeder einfach drauf los, pinnen, kritzeln, kleben oder malen kann. Ist eine ganz andere Herangehensweise ans konzepten und schafft Raum für neue Ideen. Wichtig ist jedoch dass man Magnetboards benutzt die keinen eigenen Rahmen haben, damit man sie schön bündig aneinander platzieren kann und dass man sie ohne Probleme mit Markern beschriften kann. Dann steht dem konzepten nichts mehr im Wege.
Kompliment für das Design eures Blogs!